VETZI im buddhistischen Kloster

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von VETZI
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Felix von VETZI war letztes Wochenende im buddhistischen Amaravati Kloster im Südosten Englands und hat sich dort angeschaut wie ein Leben abseits von westlicher Gesellschaft und Hektik funktioniert. Das Kloster wurde in den frühen 1980er Jahren gegründet. Es richtet sich nach den Lehren Buddhas, Dharma, und orientiert sich an einer Form des thailändischen Buddhismus. Die dort zu lebenden und angehenden Mönche folgen einem strengen Tagesablauf. Um 5.00 Uhr morgens beginnt der Tag mit Meditation und endet auch mit dieser am Abend. Über den Tag hinweg werden Hausarbeiten erledigt, Zeit zum Studieren gegeben, sowie natürlich Meditiert. Aber auch das gemeinsame Singen bzw. Chanting von Mantras und Versen stellt einen wichtigen Punkt im Tag der Mönche da. Zu dem Leben im Kloster gehört auch nur zweimal am Tag zu Essen; ein kleines Frühstück bestehend aus Haferbrei und Cerealien gibt es nach der ersten Meditation morgens um sieben. Danach folgt dann nur noch das Mittagessen um elf. Für die Mönche ist es wichtig Essen bewusst und dankend zu sich zu nehmen, und sich für dieses Zeit zu nehmen. Nach der zweiten Mahlzeit gibt es dann nur noch Tee mit keinem allzu starken Geschmack. Ein leichter Magen soll auch das Meditieren erleichtern und die Wachheit von Geist und Körper fördern.
Fasziniert von dieser Einstellung und Lebensausrichtung hatte Felix sich gedacht den Praktizierenden eine Freude zu bereiten und so ging es schon früh am Morgen für ihn in die Küche um eine große Menge an VETZI zuzubereiten.
Früh am Moren am VETZI machen

In großen Pfannen wurden dann die Guten erst als Schnitzel angefertigt und später dann in kleine Stückchen für die Mönche auf einem Tablett serviert.

 

schnitzelkloster

Einer sehr großen Beliebtheit erfreute sich unser veganes Schnitzel. Nach nur wenigen Minuten war das Tablett leer und die Gesichter mit einem zufriedenen Lächeln gefüllt. Die Beigeisterung war auch deswegen besonders groß, da es den Mönchen aus religiösen Gründen verboten ist Fleisch zu essen; mit VETZI waren sie da auf der sicheren Seite.
Felix wurde so gleich versichert er könne gerne wiederkommen; sei es als Gast oder Praktizierender.
Aber dafür isst er dann doch zu gerne auch mal abends ein knusprig leckeres VETZI.

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