Halbmarathon – Wie man es angeht

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von VETZI

Zwanzig Kilometer laufen ohne Stopp hörte sich doch zu Anfang wie ein ehrgeiziges Ziel an. Als Felix uns zwei Wochen vor Halbmarathonstart von seinem Vorhaben erzählte hatte er auch noch nicht einmal diese Strecke zurückgelegt.  Als er dann beim Berlin Halbmarathon mit einer Zeit von unter zwei Stunden glänzte wollten wir mehr wissen und euch daran Teil haben lassen. Eines ist vorweg zu nehmen:  Für Freizeitsportler und Gelegenheitsläufer ist es selbst mit einer kurzen, aber intensiven Vorbereitung sehr gut zu schaffen.
Hier also die Tipps von Felix:

Training

Ein Monat vorher hat Felix angefangen zweimal die Woche eine Strecke von 10km zu laufen, um sich langsam an eine höhere Distanz zu gewöhnen. Dazu ist er nach der Zeit im Büro drei Mal die Woche schwimmen gegangen. Beim Schwimmen werden alle Muskelpartien beansprucht, Gelenke jedoch geschont und Sportverletzungen vermieden, deswegen ist es eine perfekte Ergänzung zum Lauftraining. Dazu kommt das es Koordination und Ausdauer trainiert.
Was Felix auch geändert hat war seine Mobilität in der Stadt: Statt die öffentlichen Verkehrsmittel  zu nutzen wechselte er auf das Rad. So kam er am Tag auch auf ca. 11 km, die er so zurücklegte.
Sport und Bewegung wurden also einfach wieder in den Alltag mit aufgenommen; etwas selbstverständliches was in der Stadt, aber doch zu oft vergessen wird.
Nach jeder Trainingseinheit dehnte sich der VETZI- Liebhaber ausgiebig um einer Verkürzung der Muskeln vorzubeugen.

Zwei Wochen vor dem eigentlichen Halbmarathon lief Felix dann das erste mal die zwanzig Kilometer. Nach vierzehn Kilometer machte er eine kleine Pause, aß einen kleinen Obstriegel und lief dann gemütlich weiter. Es war ihm wichtig zu sehen wie sein Körper reagierte, wann seine Energie nachließ und wie er diese durch zeitige Tempoverlangsamungen wiedererlangte. Sich selbst zu beobachten und ein Gefühl für die Distanz zu bekommen.
Eine Woche vor dem großen Tag wiederholte er die Strecke, diesmal aber ohne Pause und höheren Tempo. Das darauf Muskelkater und Erschöpfung folgte ist selbstverständlich.

Die Tage vor dem Halbmarathon ließ Felix locker angehen, lief nur noch kurze Distanzen und gönnte seinem Körper die nötige Erholung.

Ernährung

Kohlenhydrate, Eiweiße Fette! Der Körper braucht viel Energie auf und muss diese auch wieder bekommen. Eine ausgewogene Ernährung ist somit wichtiger Bestandteil von der Vorbereitung eines Sportereignisses.
Mit Vollkornstulle und Müsli mit Früchten wurde in den Tag gestartet.
Zum Mittag gab es Nudeln, Kartoffel, Reis oder VETZI, welches durch seinen hohen Eiweißgehalt perfekt in den Ernährungsplan passte. Kombiniert wurde dies dann mit Gemüsevarianten und abends wurde das Ganze dann meistens noch mit einem Salat abgerundet.
Zucker und Süßes gab es in der Zeit für Felix eher weniger, da sie zwar schnell Energie bringen, aber auch nur für einen kurzen Zeitraum und danach den Blutzuckerspiegel wieder fallen lassen.
Mentale Vorbereitung

Sich nicht unter Stress zu setzen und die sportlichen Aktivitäten mit Spaß anzugehen ist mindestens genauso wichtig wie genannte Punkte zu vor. Denn das sollte es ja bringen: Vergnügen und ein gutes Gefühl.

Wir hoffen euch einen kleinen Einblick gegeben zu haben und wenn ihr Fragen habt oder selbst Tipps: Nur her damit!

Schnitzligste Grüße

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